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Anschlagbrett

Jugendrechte A bis Z

Lehrlings- und Jugendrechte A-Z: Vollständig neu überarbeiteter Ratgeber «Ich kenne meine Rechte».

Den Ratgeber (4 Franken pro Broschüre) könnt Ihr hier online bestellen, den Flyer dazu downloaden.

www.gewerkschaftsjugend.ch


Der Weg für Profis:



Weiterbildung: So pack ich sie richtig an

Sich weiterbilden wird immer wichtiger. Mit der neuen Clever-Broschüre von Travail.Suisse sollen Personen unterstützt werden, die für sich die richtige Weiterbildung suchen.


Fremdsprachen

Eine zweite Sprache gehört in ALLE beruflichen Grundbildungen.

Zu diesem Thema haben wir eine neue  Internet-Plattform aufgeschaltet: www.2sprachen.ch und www.2langues.ch

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Leitfaden

Leitfaden zur Erstellung einer Verordnung über die berufliche Grundbildung:
SGB-Positionen in Anlehnung ans «Handbuch Verordnungen» des BBT


GO!News

SECO - Die Volkswirtschaft 09/2014 - Ist die Berufsbildung fit für die Zukunft?

Das duale Berufsbildungssystem der Schweiz erweist sich als überaus erfolgreich, wie etwa die tiefe Jugendarbeitslosigkeit zeigt. Diese Erfolge finden auch auf internationaler Ebene Beachtung. Dennoch haben Schweizer Berufsleute Schwierigkeiten damit, dass ihre Qualifikationen im Ausland anerkannt werden. Der Nationale Qualifikationsrahmen, ein Raster der Berufsbildungsniveaus, soll hier Abhilfe schaffen. Zudem sind demografische und migrationspolitische Herausforderungen zu bewältigen.
http://www.dievolkswirtschaft.ch/current-edition/index.html
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Nachholbildung wirkt gegen Fachkräftemangel

Jede achte Person zwischen 25 und 64 hat keinen Berufsabschluss. Obwohl ein beträchtliches Potenzial vorhanden ist, schaffen es nur wenige Erwachsene ohne Berufsabschluss, eine Erstausbildung zu absolvieren. Es gilt, den Zugang zu Information, Beratung und Begleitung zu verbessern und finanzielle Hürden aus dem Weg zu schaffen. Dazu müssen die Kantone die Stipendiengesetze anpassen und mit der Sozialhilfe abstimmen. Zudem sollen mehr Erwerbslose mithilfe von Ausbildungszuschüssen der Arbeitslosenversicherung eine Erstausbildung absolvieren.
Von Angela Zihler, Projektleiterin Berufsbildung Travail.Suisse
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Mehr Erstabschlüsse für Erwachsene — Berufsbildung neu denken

Positionspapier von Angela Zihler, Projektleiterin Berufsbildung
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GO!Im Blickpunkt

Newsletter N°2

Berufsbildung

Bitte beachten Sie unsere Kurzumfrage unter Punkt 9!

  • Berufsbildungsfonds in Gefahr
  • Zweijährige Grundbildung mit Attest (EBA)
  • Zukunft der höheren Berufsbildung
  • Weiterbildung - braucht es dafür ein Gesetz?
  • Klares Ja für HarmoS aus Sicht der Arbeitnehmenden
    Jugendliche im Übergang ins Erwerbsleben
  • Stand Case Management Berufsbildung
  • Fakten und Zahlen zur Berufsbildung in der Schweiz
  • Kurzbefragung zur Website Bildungsgewerkschaften.ch
  • Kalender

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GO!Archiv

Newsletter N°1

Berufsbildung

  • Übersicht Berufsreform
  • Berufliche Grundbildung: Ausbilden lohnt sich für Lehrbetriebe
  • Zweijährige Grundbildung mit eidgenössischem Berufsattest
  • Herabsetzung des Jugendschutzalters
  • Lehrstellenbarometer
  • Kantonale Berufsbildungsgesetze: aktueller Stand
  • Kalender

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GO!Berufsbildung Schweiz

Mit dem revidierten Berufsbildungsgesetz, das seit Januar 2004 gilt, soll einerseits die Arbeitsmarktfähigkeit der Arbeitnehmenden gefördert, andererseits die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe und Branchen erhöht werden. Damit dies gelingt,  müssen Bund, Kantone und Organisationen der Arbeitswelt gemeinsam Massnahmen ergreifen und diese koordinieren. Eine dieser Fördermassnahmen besteht in der Schaffung des «Netzwerk Berufsbildung der Arbeitnehmenden», das von den Gewerkschafts-Dachverbänden Schweizerischer Gewerkschaftsbund (SGB) und Travail.Suisse getragen und vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) unterstützt wird. Seitens der Arbeitgeber und der Wirtschaft ist als Pendant dazu SQUF entstanden.

Kernpunkt der Berufsbildungsreform ist die Neugestaltung der über 300 Berufe, die es in der Schweiz gibt. Dafür wurden und werden neue Berufsfelder geschaffen und neue Verordnungen erarbeitet, welche die alten Berufsreglemente ersetzen. Zudem sind die Berufe aus den Bereichen Gesundheit, Soziales, Kunst (GSK) sowie Landwirtschaft integriert worden. Weitere  wichtige Neuerungen des Gesetzes sind die 2-jährige Attestlehre, eine stärkere Verankerung der Nachholbildung sowie eine höhere Durchlässigkeit. Weiter hat man die  Finanzierung auf neue Grundlagen gestellt, Berufsbildungsfonds eingerichtet und neue Rahmenlehrpläne erstellt.

Das «Netzwerk Berufsbildung der Arbeitnehmenden» sieht sich als Vermittler zwischen dem BBT und den Verbänden der Arbeitnehmenden. Es zeigt Möglichkeiten und neue Wege in der Berufsbildung auf, informiert über den Sinn und Zweck des revidierten Gesetzes, es erklärt die geltenden Regelungen und Verfahren, motiviert, vernetzt und unterstützt die an der Berufsbildung Beteiligten. Zu den Aufgaben des Netzwerkes gehört überdies die Öffentlichkeitsarbeit. Mehr dazu...

Die Berufsbildung in der Schweiz

Die Schweizerische Berufsbildung zeichnet sich durch eine enge Zusammenarbeit zwischen der Arbeitswelt und der öffentlichen Hand aus, zwischen Bund, Kantone und Organisationen der Arbeitswelt. Eine Zusammenarbeit, die ständiger Innovation bedarf: Mit dem revidierten Berufsbildungsgesetz, mit Massnahmen zur Erhöhung des Lehrstellenangebots, mit der Entwicklung der Berufsmaturität, mit der Integration der Berufe Gesundheit, Soziales, Kunst und mit der Förderung neuer Bildungsangebote für die Informations- und Wissensgesellschaft.

Das Berufsbildungssystem Schweiz:

Siehe auch: Unsere Standpunkte zur Bildungspolitik

Berufliche Grundausbildung

In der beruflichen Grundbildung werden die folgenden Bildungstypen unterschieden:

Siehe auch:Unsere Standpunkte zur Grundausbildung

Berufliche Weiterbildung

Ziel von Weiterbildung ist es einerseits, das berufliche Können zu erweitern und so die Arbeitsmarktfähigkeit zu erhalten, und andererseits auch die persönliche Entwicklung voranzutreiben.
Die Weiterbildung auf der Tertiärstufe qualifiziert für eine anspruchsvolle Berufstätigkeit oder aktualisiert vorhandene Qualifikationen. Im Tertiärbereich unterscheidet man grundsätzlich zwischen Hochschulbildung (Uni, ETH, FH) und Höherer Berufsbildung (BP, HFP, HF).

Höhere Berufsbildung

In der höheren Berufsbildung existieren folgende Weiterbildungsmöglichkeiten:

Siehe auch:Unsere Standpunkte zur Weiterbildung