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News

Genf bietet Gratistest

Jahrelang geisselte der SGB die masslose Verbreitung der kostenpflichtigen Eignungstests für die Lehrstellenbewerbung wie Multicheck und Basic-Check. Höhepunkt in dieser unappetitlichen Entwicklung ist das neuste Angebot der Test-Verkäufer von teuren Vorbereitungskursen (!) auf diese Tests.
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Die Krux mit den Dienstleistungsberufen

Das duale Berufsbildungssystem, Typ Meisterlehre, eignet sich vorzüglich für die gewerblichen und industriellen Grundbildungen. Hier hat diese Ausbildungsform ihre Wurzeln und in diesem Wirtschaftssektor wurde sie zum heutigen Erfolgsmodell entwickelt. Die Berufsfelder sind klar geschnitten und es bestehen Verbände, denen diese eindeutig zuzuordnen sind. Mit den Fachverantwortlichen in den kantonalen Berufsfachschulen ist man bestens bekannt und vernetzt.
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Bildungspolitische Herausforderungen

SGB-Kongress vom 5./6.November 2010: Die Überwindung der im OECD-Vergleich ausgeprägten sozialen Ungleichheit von Bildungs-chancen in der Schweiz ist bildungspolitisch zentral. Der Rechtsanspruch aller Jugendlicher auf eine genügende Bildung und der Zugang aller Arbeitnehmer/innen zur Weiterbildung ist für deren Zukunft, aber auch für die Zukunft des Landes und insbesondere für dessen sozialen Zu-sammenhalt relevanter als die im allgemeinen prioritär diskutierte „Exzellenz- und Eliten-Förderung im globalen Markt“. Den Gewerkschaften kommt dieser Aufgabe eine besondere Bedeutung zu.
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Weiterbildungskosten im Steuerrecht: Eine "Lösung" von zweifelhaftem Wert

Der Kaufmännische Verband Schweiz engagiert sich seit langem für ein realitätsnahes und bildungsfreundliches Regime bei der Abzugsfähigkeit beruflich bedingter Weiterbildungskosten. Heute prägt eine überholte Gesetzgebung die Szenerie, und je nach Kanton finden sich liberalere oder restriktive Umsetzungen – zulasten der Rechtssicherheit und im Widerspruch zur Bildungsverfassung. Die aktuelle Vernehmlassungsvorlage des Bundes bildet noch keinen Anlass zum Aufatmen.
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Weiterbildungsgesetz: Stellungnahme zuhanden der Expertenkommission des Bundes

Der KV Schweiz begrüsst die Bestrebungen des Bundes, noch in dieser Legislatur den Entwurf für ein Weiterbildungsgesetz vorzulegen und damit den Auftrag von Art. 64a BV zu erfüllen. Eine rechtliche Grundordnung, wie sie für die übrigen Bildungsstufen bereits besteht, ist auch für die Quartärstufe sinnvoll und notwendig und vervollständigt die Bildungsgesetzgebung strukturell. Das Ziel eines solchen Rahmengesetzes unterstützt der KV Schweiz – ausdrücklich über alle drei Absätze des Verfassungsartikels hinweg.
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Wettbewerbsvorteil, nicht Auslaufmodell!

(Nicht nur) persönliche Betrachtungen zur Schweizer Berufsbildung...
Prof. Michèle Rosenheck, Leiterin Berufsbildung, Kaufmännischer Verband Schweiz Beitrag für die Publikation „Berufsbildung: Auslaufmodell oder Zukunftsporjekt“ des Kaufmännischen Verbandes Zürich (Schriftenreihe des KVZ 1/10)
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Mit einem Validierungsverfahren zu einem gleichwertigen Berufsabschluss

Erwachsene mit der erforderlichen Berufserfahrung können über ein Validie-rungsverfahren einen Berufsabschluss erlangen. Dieser Berufsabschluss besitzt den gleichen Wert wie ein Abschluss nach einer „ordentlichen“ Lehre. Aufgabe der zuständigen Organisationen der Arbeitwelt — d.h. der Berufsverbände und Branchenorganisationen — ist es, diese Gleichwertigkeit des Berufsabschlusses herzustellen. Sie bestimmen die Bildungsinhalte, stellen die Prüfungsexperten und nehmen Einsitz im Validierungsorgan. Damit sorgen die zuständigen Be-rufsverbände und Branchenorganisationen selbst für die inhaltliche Qualität ihrer Validierungsverfahren.
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Migration oder Bildungsstrategien?

Der schweizerische Arbeitsmarkt rechnet in den nächsten Jahren mit einem Ar-beitskräftemangel. Befürchtungen bestehen vor allem im Hinblick auf den Ge-sundheitsbereich , den Lehrerberuf und die MINT-Bereiche . Ein möglicher Arbeitskräftemangel fordert neben der Migrationspolitik auch die Bildungspo-litik heraus. Travail.Suisse präsentiert mit diesem Artikel einige Grundüberle-gungen und benennt prioritäre Massnahmen.
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HFW/HKG - eine 50jährige Erfolgsgeschichte!

Der Schultyp "Höhere Fachschule für Wirtschaft, HFW" (ehemals HKG) kann dieses Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiern. Ein Grund, an dieser Stelle einen kurzen Blick auf einen interessanten Teil der schweizerischen Berufsbildungsgeschichte und speziell auf die Entwicklung der Höheren Fachschulen für Wirtschaft zu werfen.
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Kein Widerspruch zwischen Praxis und Theorie

Am 21. April 2010 fand in Bern die Fachtagung «Zukunft Bildung Schweiz» statt, organisiert von den Akademien der Wissenschaften Schweiz sowie der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung. Ziel der Tagung war es, ausgewählte Aspekte des Weissbuchs „Zukunft Bildung Schweiz“ zu diskutieren.
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Soziale Ungleichheit überwinden

Das Bildungssystem soll soziale Ungleichheit überwinden helfen. Jede seiner Stufen kann dazu einen Beitrag leisten, wenn in die Qualität der Bildungsvermittlung genügend investiert wird. Allein kann das Bildungssystem soziale Ungleichheit jedoch nur dämpfen, nicht überwinden. Thesen von Peter Sigerist
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Die blinden Flecken auf Arbeitgeberseite

Der Arbeitgeberverband hat anlässlich der Medienkonferenz vom 29. März 2010 ein Positionspapier zur Weiterbildungspolitik des Bundes vorgestellt. Tra-vail.Suisse ist erfreut darüber, dass der Arbeitgeberverband trotz Vorbehalten die Erarbeitung eines Weiterbildungsgesetzes nicht grundsätzlich ablehnt, ja sogar im Zusammenhang mit Fragen der Validierung von (Weiter)-Bildungsleistungen wie auch bei zielgruppenspezifischen Nachholbildungen für minimale gesetzliche Tätigkeiten die Türe einen Spalt öffnet. Problematisch ist, dass der Arbeitgeberverband drei wichtige Fragen im Zusammenhang mit der Weiterbildung ausblendet. Diesen blinden Flecken soll in diesem Artikel nachgegangen werden.
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Autonomie: Für wen?

Autonomie ist das grosse Schlagwort der Hochschulpolitiker. Wer es verwendet, darf sich zu den Vernünftigen zählen, die wissen, worum es in der Hoch-schulpolitik geht. Dabei ist dieser Begriff überaus schwammig. Er bildet weder etwas ab, was in der Realität möglich ist noch löst er eines der Probleme, welche in der Hochschulpolitik zur Lösung anstehen. Travail.Suisse ist daher über-zeugt, dass sich viele Diskussionen versachlichen würden, wenn dieses Schlagwort aus der Hochschulpolitik verschwinden würde.
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Projekt „Zukunft statt Herkunft“ gut aufgegleist

Ende 2008 wurde die Webseite www.zukunftstattherkunft.ch aufgeschaltet. Sie richtet sich an Lehrbetriebe, insbesondere an Klein- und Kleinstbetriebe, die den Grossteil der Lehrstellen anbieten. Die Webseite thematisiert zum einen die Diskriminierung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund bei der Lehrstel-lenvergabe. Zum anderen stellt sie den Lehrbetrieben einen Leitfaden für eine faire Selektion zur Verfügung (siehe Infobox). Im 2009 hat Travail.Suisse das Projekt mit Erfolg bei den anvisierten Lehrbetrieben bekannt gemacht.
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Chancengleichheit auf dem Lehrstellenmarkt

Der Nationalrat hat heute morgen im Rahmen der Debatte zur Zuwanderung den Bundesrat beauftragt zu überprüfen, ob Jugendliche ausländischer Herkunft bei der Lehrstellensuche die gleichen Chancen haben wie Schweizer Jugendliche. Sollte die Chancengleichheit nicht gegeben sein, müsste die Landesregierung Massnahmen zur Verbesserung des Zugangs dieser Gruppe zum Lehrstellenmarkt vorsehen. Die grosse Kammer ist damit einem Postulat von Travail.Suisse-Vizepräsidentin und Nationalrätin Josiane Aubert (SP/VD) gefolgt.
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Abstimmungssonntag – auch bildungspolitische Erfolge

Er gleicht ein bisschen der süssen Kirsche auf der Torte: dieser kleine Sieg in Sachen Bildungspolitik, der am vergangenen Abstimmungssonntag erzielt worden, aber – verständlich – in den Schatten des grossen Rentenklau-Sieges geraten ist.
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Das Ende des Schweizerischen Verbandes für Berufsberatung SVB

Vor einigen Jahren, 2002 feierte der SVB sein 100-jähriges Jubiläum und konnte auf eine spannende und erfolgreiche Verbandsgeschichte zurückblicken. Die Leitung des SVB äus-serte sich an den Feierlichkeiten sehr optimistisch für das zweite Jahrhundert seines Beste-hens. Im Sommer 2008 wurde dennoch die Auflösung des Verbandes beschlossen. Für viele Aussenstehende war dieses abrupte Ende nicht zu verstehen und viele Fragen dazu blieben offen.
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Bildungspolitik des SGB bestätigt

Der erste nationale Bildungsbericht 2010 bestätigt die wichtigsten bildungspolitischen Handlungs-vorschläge des SGB.
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Erste Bildungsschritte für den ökologischen Umbau

Der Nebel über dem Kopenhagener Welt-Klimagipfel vom letzten Dezember hat sich gelichtet. Sollen die Bestrebungen für einen öko-sozialen Umbau der Gesellschaft auch nur annähernd gelingen, dann sind in allen Feldern die Aufgaben entschieden anzupacken. Bildung und Forschung fällt dabei eine wichtige Rolle zu. In der Schweiz sind erste Schritte eingeleitet.
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Anmerkungen zum Papier der Akademien der Wissenschaften Schweiz

Selten stehen die Akademien der Wissenschaften Schweiz im medialen Rampenlicht. Mit ihrem Weissbuch «Zukunft Bildung Schweiz – Anforderungen an das schweizerische Bildungssystem 2030» ist es ihnen im September 2009 gelungen. Allerdings war der Fokus der Mediendiskussion weniger auf den Inhalt als auf eine einzige Zuspitzung ausgelegt: «Die Berufsbildung als Auslaufmodell». Von Peter Sigerist.
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Herausforderung Gesundheitsberufe

Gemäss einem Bericht der kürzlich von den kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und - direktoren sowie der nationalen Dachorganisation der Arbeitswelt Gesundheit OdASanté erstellt worden ist, wird in der Schweiz jedes Jahr rund ein Drittel zuwenig Personal für den Gesundheits- und Pflegebereich ausgebildet. Im Bericht wird dringend dazu aufgerufen, das Personal zu erhalten und die Ausbildung in den Gesundheitsberufen zu stärken.
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Gewerkschaften erzielen erste Erfolge

Am 1. Januar 2010 traten neue Finanzierungsmassnahmen im Bereich der Bildung in Kraft. In der höheren Berufsbildung sind zusätzliche Finanzierungsmassnahmen absehbar, und ein neues Weiterbildungsgesetz ist unterwegs. Der SGB hat mit seiner Hartnäckigkeit die Türe zur Bildung für viele weiter aufgestossen.
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Arbeit und Einkommen für alle statt Party der Aktionäre und Topmanager

Die Beschäftigungsbilanz der Schweiz in den 1990er und 2000er Jahren ist bedenklich schlecht.
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Bildungsmassnahmen gegen die Krise

Bildungsmassnahmen sollen nicht auf die jungen und jüngeren Lernenden allein beschränkt, sondern auf alle Alterskategorien generationengerecht verteilt werden. Wir setzen heute in erster Linie auf Massnahmen, die zielführende und vollwertige Bildungsangebote (anerkannte, arbeitsmarkttaugliche Abschlüsse) beinhalten, die auf bestehenden, auszuweitenden Angeboten beruhen und damit sofort realisiert und wirksam werden können.
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SGB solidarisch mit protestierenden Studierenden

Der Vorstand des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) ist erfreut über die weltweit hohe Beteiligung der Studierenden im Rahmen der internationalen Aktionswoche „Our Education ist not for sale“.
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Forderungen und Vorschläge an ein Weiterbildungsgesetz

Seit dem 21. Mai 2006 ist der Bund erstmals verpflichtet, eine kohärente Weiterbildungspolitik zu formulieren und die Weiterbildung in den Bildungsraum Schweiz zu integrieren. In der Diskussion um das neue Weiterbildungsgesetz stehen sich drei Positionen gegenüber. Eine erste will überhaupt kein Gesetz, eine zweite möchte nur die erste Bestimmung (Art. 64a.1) in ein Gesetz fassen, eine dritte möchte ein Gesetz schaffen, das den ganzen Weiterbildungsartikel berücksichtigt. Ein Bericht von Travail.Suisse.
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Das Weiterbildungsobligatorium als Königsweg

Weiterbildung für alle ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die Schweizer Wirtschaft. Nur wenn es gelingt, das Wissen und Können aller Arbeitnehmenden laufend den neuen Anforderungen anzupassen, können wir in der Schweiz unseren hohen Lebensstandard auch in Zukunft halten. Damit die Weiterbildung für alle Arbeitnehmenden zum Standard wird, fordert Travail.Suisse ein Weiterbildungsobligatorium.
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Weiterbildungsgesetz: Umsetzung des Obligatoriums

Wie lässt sich das geforderte Obligatorium umsetzen? Gleich wichtig wie die strategi-schen sind auch die operativen Fragen. Es ist zu zeigen, wie das Obligatorium umgesetzt werden kann und welche Vorteile es gegenüber anderen Modellen aufweist. Travail.Suisse ist überzeugt, dass ein minimales Obligatorium eine überaus effiziente und effektive Form ist, die Weiterbildung in der Schweiz zu fördern.
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Gesellschaftliche Kosten der Ausbildungslosigkeit in der Schweiz.

Die erwarteten durchschnittlichen Kosten der Ausbildungslosigkeit, die für die Gesellschaft in der Form von höheren Sozialausgaben und geringeren Sozialversicherungsund Steuereinnahmen entstehen, betragen für Personen, die in der Schweiz die obligatorische Schule absolviert haben, zwischen 8'069 Franken (Mittelwertschätzer Minimalvariante) und 11'201 Franken (Mittelwertschätzer Maximalvariante) pro Person und Jahr. Wird einer Person ohne Sek IIAbschluss ermöglicht, einen Sek II-Abschluss nachzuholen, können also gesellschaftliche Kosten in der Höhe von rund 10'000 Franken pro Jahr eingespart werden. Zusätzlich können erhebliche Einkommensnachteile für das Individuum selber vermieden werden. Schlussbericht Studie Büro BASS
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Medienkonferenz vom 19.5.2009

Erstausbildung von Erwachsenen: Eine Investition, die sich lohnt
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Medienkonferenz vom 19.5.2009

Sozialhilfe für Jugendliche: Ausbildung muss absolute Priorität haben!
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Medienkonferenz vom 19.5.2009

Ausbildung neu denken
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Medienkonferenz vom 19.5.2009

Gesellschaftliche Kosten der Ausbildungslosigkeit in der Schweiz. Zusammenfassung der Studie des Büro BASS.
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Medienkonferenz vom 26.5.2009

Nachfrageorientierte Finanzierung: Bildungsgutscheine wirken!
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Medienkonferenz 26.5.2009

Lebenslanges Lernen: Früh übt sich, was ein Meister werden will!
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Medienkonferenz vom 26.5.2009

Ein Gutschein, der vielen viel bringt
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Medienkonferenz vom 26.5.2009

Wer die Studierenden der höheren Berufsbildung mehr stützt, sorgt auch für mehr sozialen Ausgleich
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Neue Literatur zur Berufsbildung: Studien zeigen gangbare Wege in die Zukunft auf

Der Dornröschenschlaf in der wissenschaftlichen Literatur zur Berufsbildung ist vorbei. Mehrere neuere Publikationen, darunter Berichte der OECD, entwickeln Thesen, die weiter zu verarbeiten wären. Die brisanteste Herausforderung: Wie bewältigt die Berufsbildung die nun auch auf den Lehrstellenmarkt durchschlagende Krise? Ein – unvollständiger – Überblick von Peter Sigerist, SGB-Zentralsekretär Ressort Bildung.
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Stellungnahme zur BBT-Pressekonferenz „Weiterbildung und Bildungsgutscheine“

Arbeitsmarktchancen für Geringqualifizierte und für die Höhere Berufsbildung gezielt verbessern
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Wegweiser im Weiterbildungsdschungel

Längst wurde der Volksmund widerlegt: «Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr » heisst heute und noch mehr in Zukunft: «… muss Hans doch noch lernen.» Das gilt auch für Jeanne. Damit Hans und Jeanne zu sinnvollen Weiterbildungen kommen, braucht es aber neben einem gesetzlichen Rechtsanspruch auf Weiterbildung und der vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Zeit zunächst einmal Kenntnisse über die Welt der Weiterbildung: Welche Anbieter bieten welche Angebote an? Wie teuer sind diese Angebote, und wie gut sind sie? Zu welchem Abschluss führen sie? Welche Lernformen sind für welche Lernenden am besten? Wie kann die Nachholbildung organisiert werden, und welche Hindernisse, Auswege und Unterstützung gibt es?
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Gegen die Krise: mehr Lehrstellen, keine Sparübungen bei der Bildung!

Krise: mindestens 10'000 neue jugendliche Arbeitlose
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