sitemap  search  e-mail  français

Standpunkte Weiterbildung

Sand im Getriebe...

Im Mai 2006, vor rund drei Jahren also, haben Volk und Stände die neuen Bildungsrahmenartikel in der Bundesverfassung gutgeheissen, in denen auch ein neuer Artikel über die Förderung der Weiterbildung enthalten ist. Das Erstaunen war gross, als anstelle eines Gesetzesentwurfes ein „weiterbildungspolitischer“ Analysebericht für Ende 08 in Auftrag gegeben wurde. Was im Bereich Weiterbildung noch gross analysiert werden sollte, war niemandem so ganz klar. Mit einiger Verspätung kam dieser Bericht nun Ende März 09 in den BR. Wer erwartet hatte, dass nun nach Vorlage dieses Berichtes der Startschuss für ein Weiterbildungsgesetz gegeben werde, lag allerdings falsch...
Mehr dazu...

Forderungen und Vorschläge an ein Weiterbildungsgesetz

Seit dem 21. Mai 2006 ist der Bund erstmals verpflichtet, eine kohärente Weiterbildungspolitik zu formulieren und die Weiterbildung in den Bildungsraum Schweiz zu integrieren. In der Diskussion um das neue Weiterbildungsgesetz stehen sich drei Positionen gegenüber. Eine erste will überhaupt kein Gesetz, eine zweite möchte nur die erste Bestimmung (Art. 64a.1) in ein Gesetz fassen, eine dritte möchte ein Gesetz schaffen, das den ganzen Weiterbildungsartikel berücksichtigt. Ein Bericht von Travail.Suisse.
Mehr dazu...

Das Weiterbildungsobligatorium als Königsweg

Weiterbildung für alle ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die Schweizer Wirtschaft. Nur wenn es gelingt, das Wissen und Können aller Arbeitnehmenden laufend den neuen Anforderungen anzupassen, können wir in der Schweiz unseren hohen Lebensstandard auch in Zukunft halten. Damit die Weiterbildung für alle Arbeitnehmenden zum Standard wird, fordert Travail.Suisse ein Weiterbildungsobligatorium.
Mehr dazu...

Weiterbildungsgesetz: Umsetzung des Obligatoriums

Wie lässt sich das geforderte Obligatorium umsetzen? Gleich wichtig wie die strategi-schen sind auch die operativen Fragen. Es ist zu zeigen, wie das Obligatorium umgesetzt werden kann und welche Vorteile es gegenüber anderen Modellen aufweist. Travail.Suisse ist überzeugt, dass ein minimales Obligatorium eine überaus effiziente und effektive Form ist, die Weiterbildung in der Schweiz zu fördern.
Mehr dazu...

Die Rolle der Organisationen der Weiterbildung

Eine wichtige Frage im neu zu schaffenden Weiterbildungsgesetz ist: Welche Auflagen kann ein staatliches Gesetz Organisationen der Weiterbildung auferlegen? Travail.Suisse vertritt die Meinung: Das Weiterbildungsgesetz kann gegenüber den Organisationen der Weiterbildung keine verbindlichen Forderungen aufstellen. Es kann aber Richtlinien vorgeben oder anregen, die von den Organisationen der Weiterbildung freiwillig angewendet werden können. Von Bruno Weber-Gobet
Mehr dazu...

Weiterbildungsgesetz: Die Rolle der Kantone

Welche Rolle soll den Kantonen im neu zu schaffenden Weiterbildungsgesetz zukommen? Im Verständnis von Travail.Suisse müssen die Kantone vor allem die verschiedenen Bereiche der Weiterbildung auf kantonaler Ebene vernetzen und koordinieren. Dazu haben die Kantone – soweit noch nicht vorhanden - eigene Weiterbildungsgesetze zu schaffen. Von Bruno Weber-Gobet
Mehr dazu...

Finanzen für Weiterbildungsprojekte

Was gehört in das von der Bundesverfassung geforderte Weiterbildungsgesetz? Es ist das Anliegen von Travail.Suisse, durch die schrittweise Entwicklung eines Gesetzestextes einen konkreten Vorschlag in die Diskussion einzubringen. Im heutigen Artikel beschäftigen wir uns mit einem Projektfonds für Weiterbildung. Von Bruno Weber-Gobet
Mehr dazu...

Der Bundesrat verspielt seinen Handlungsspielraum

In der Sitzung vom 25. März 2009 hat sich der Bundesrat geweigert, zum Bericht zur neuen Weiterbildungspolitik Stellung zu nehmen. Damit hat er den Beginn der Arbeit an einem Weiterbildungsgesetz ein weiteres Mal hinausgeschoben. Aus Sicht von Travail.Suisse ein grosser Fehler! Denn Weiterbildung wird gesellschafts- und wirtschaftspolitisch ein strategisch immer wichtigerer Politikbereich. Fünf starke Gründe, warum der Bundesrat die Weiterbildungspolitik nicht verschlafen sollte. Von Bruno Weber-Gobet
Mehr dazu...

Koordination tut Not

Im nun schon vierten Artikel versucht Travail.Suisse Inhalte auszuformulieren, welche in das neu zu schaffende Weiterbildungsgesetz aufgenommen werden sollen. Der heutige Beitrag fragt, welche Verantwortung der Bund in Bezug auf die Koordination in der Weiterbildung trägt. Von Bruno Weber-Gobet
Mehr dazu...

Weiterbildungsgesetz: Die Wirtschaft spielt eine zentrale Rolle

Die Bundesverfassung gibt dem Bund den Auftrag, ein Weiterbildungsgesetz zu schaffen. In verschiedenen Beiträgen versucht Travail.Suisse jene Inhalte zu benennen, welche in das zu schaffende Gesetz aufgenommen werden sollen. Der heutige Artikel formuliert die Forderungen gegenüber der Wirtschaft aus. Travail.Suisse ist überzeugt: Ohne verbindliches Engagement der Wirtschaft bleibt das Weiterbildungsgesetz ohne grosse Wirkungen. Von Bruno Weber-Gobet
Mehr dazu...

Die Ziele des Weiterbildungsgesetzes

Travail.Suisse ist optimistisch, dass der Bundesrat noch im laufenden Jahr die Aufgabe an die Hand nimmt, ein Weiterbildungsgesetz zu schaffen. Wir wollen daher regelmässig im Pressedienst Themen aufgreifen, die im Rahmen der Gesetzesarbeit diskutiert werden müssen. Der heutige Beitrag dreht sich um die zentrale Frage des Zwecks des Weiterbildungsgesetzes. Von Bruno Weber-Gobet
Mehr dazu...

Wie ist Weiterbildung zu definieren?

Travail.Suisse geht davon aus, dass im Laufe dieses Jahres eine ausserparlamentarische Arbeitsgruppe zur Erarbeitung eines Weiterbildungsgesetzes eingesetzt wird. Wir möchten daher in den nächsten Monaten verschiedene Themen aufgreifen, die im Rahmen der Gesetzesarbeit diskutiert werden müssen. Wir verstehen diese Artikel als erste Beiträge zur Diskussion, nicht als abschliessende Positionsbezüge. Heute möchten wir uns mit der Frage auseinandersetzen, wie Weiterbildung zu definieren ist. Von Bruno Weber-Gobet
Mehr dazu...

Schreckgespenst Obligatorium

Gemäss Bundesverfassung hat der Bund den Auftrag, die Weiterbildung gesetzlich zu regeln. Travail.Suisse fordert, dass im Weiterbildungsgesetz der Grundsatz „Drei Tage obligatorische Weiterbildung für alle Arbeitnehmenden, finanziert durch die Arbeitgeber“ verankert wird. Für Travail.Suisse war bei der Lancierung der Idee des Obligatoriums schon klar, dass sie auf Widerstand stossen wird. Allerdings stellt sich die Frage, ob der Widerstand gegenüber dem Obligatorium nicht unreflektiert erfolgt. Denn wer sich intensiver damit auseinandersetzt, stellt fest, dass das Obligatorium alles andere als ein Schreckgespenst ist. Von Bruno Weber-Gobet
Mehr dazu...

Drei Tage obligatorische Weiterbildung für alle: Zehn Gründe für ein JA

Der Bundesrat hat die Aufgabe, ein Weiterbildungsgesetz zu schaffen. Travail.Suisse fordert, dass in diesem Gesetz der Grundsatz „Drei Tage obligatorische Weiterbildung für alle Arbeitnehmenden, finanziert durch die Arbeitgeber“ verankert wird. Für diese Forderung sprechen viele Gründe, die nicht nur für die Arbeitnehmenden, sondern auch für die Arbeitgeber interessant sind. Von Bruno Weber-Gobet
Mehr dazu...

Medienkonferenz vom 26.5.2009

Wer die Studierenden der höheren Berufsbildung mehr stützt, sorgt auch für mehr sozialen Ausgleich
Mehr dazu...

Stellungnahme zur BBT-Pressekonferenz „Weiterbildung und Bildungsgutscheine“

Arbeitsmarktchancen für Geringqualifizierte und für die Höhere Berufsbildung gezielt verbessern
Mehr dazu...